Städtische Realschule Hüsten

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Energie mit Köpfchen

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Teilnahme am Wettbewerb “Energie mit Köpfchen!”


Rainwater to energy! So lautet der Titel unseres Projektes. Wir, das sind 8 Schüler der Technikgruppe 10, haben uns mit dem Ziel "Kluge Energietechnik zu entwickeln" bei der RWE um die Teilnahme am o.g. Wettbewerb beworben.

  Unser Projektvorschlag wurde angenommen und von der RWE finanziell unterstützt. Somit haben wir uns mit guten Vorsätzen an die Arbeit.
Unsere Idee war folgende: Wir wollten Regenwasser zur Stromerzeugung nutzen.Unser Plan sah vor, ein Modell zu erstellen, an dem wir zeigen konnten, dass mit Regenwasser Strom erzeugt werden kann. In Wasserkraftwerken wird dieses Prinzip sehr erfolgreich angewendet. Wir wollten dieses Prinzip jedoch auch für den „Hausgebrauch“ nutzbar machen. Unser Modell war so geplant: Auf dem Dach unseres „Hauses“ sollte in einem Kanister „Regenwasser“ gesammelt und gestaut werden. Bei Bedarf sollte das gestaute Regenwasser kontrolliert über ein Fallrohr nach unten geleitet werden.
 
 In dieses Fallrohr wollten wir eine Düse integrieren, die das Wasser auf die Schaufelräder einer Turbine lenkt. Dadurch wird die Turbine in Rotation gebracht. Die Welle der Turbine ist mit der Welle eines Generators (dazu verwendeten wir einen Fahrraddynamo) verbunden. Dieser wandelt die mechanische Energie in elektrische Energie um. Um dies zu verdeutlichen, schlossen wir eine Glühleuchte an den Dynamo. Vielleicht, so dachten wir, könnte man dieses Prinzip so ausbauen, dass man die „erzeugte“ Energie zur kurzfristigen Beleuchtung von wenig genutzten Gebäuden (z. B. Gartenhäuschen oder Geräteschuppen) verwenden kann. Dazu wäre ein Speichermedium nötig. Der Generator könnte dann an eine Batterie angeschlossen werden, in der die elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt würde. Zeiten ohne Regenfälle könnten somit überbrückt werden.Soweit die Theorie. Wir haben viel recherchiert, gelesen, getüftelt und ausprobiert. Wir haben gesägt, geschraubt, gebohrt, geklebt, Gewinde geschnitten und vieles mehr.Für kurze Zeit haben wir es tatsächlich geschafft, das Wasserrad in Bewegung zu setzen. Leider reichte diese Zeit nie aus, um ausreichend bzw. eine konstante Spannung zu erzeugen.Was wir auch probiert haben, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln sind wir leider gescheitert.Trotzdem müssen wir sagen, es war eine spannende Zeit. Wir haben viel daraus gelernt!

 

Aktualisiert am Freitag, 27. April 2012 um 11:29  

Schlagzeilen

Fernbleiben vom Unterricht


•    Wenn ein Schüler dem Unterricht fern bleibt, erwarten wir einen telefonischen Anruf am ersten Tag, möglichst vor Unterrichtsbeginn.
•    Bei Erkrankungen muss die Schule spätestens nach 2 Tagen schriftlich benachrichtigt werden.

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Kleidung in der Schule

Mit den sommerlichen Temperaturen steigt auch das Bedürfnis Ihrer Töchter und Söhne, sich weniger zu bekleiden. Obwohl es sich um ein nachvollziehbares Bedürfnis handelt, müssen wir als Schule darauf bestehen, dass die Kleidung angemessen bleibt.
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Teilnahme am Wettbewerb “Energie mit Köpfchen!”


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